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FAQ

In den Gesprächen mit unseren Kunden werden wir als Webagentur immer wieder mit bestimmten Fragen konfrontiert. Diese FAQ-Liste (FAQ = Frequently Asked Questions) wird von uns fortlaufend mit den am häufigsten gestellten Fragen erweitert.

Klicken Sie in der Übersicht einfach auf die jeweilige Frage bzw. das Thema, und Sie landen direkt am Anfang des jeweiligen Absatzes weiter unten.

Spezielle Fachbegriffe wie HTML, HTTP, CMS und viele mehr erläutern wir Ihnen in unserem Glossar.

Die Fragen und Themen im Überblick

  1. Was kostet mich meine Website monatlich oder jährlich?
  2. Wie kann ich feststellen, ob ein bestimmter Domainname noch verfügbar ist?
  3. Welches CMS-System ist das richtige für mein Unternehmen?
  4. Acht goldene Regeln für sichere Passwörter
  5. Fragen, Antworten und Fakten zu Facebook-Fanseiten
  6. Was ist für eine ideale Unternehmens-Website zu beachten?
  7. Wie kann ich als regionales Unternehmen besser gefunden werden?
  8. Ich möchte einen Online-Shop erstellen lassen - worauf muss ich achten?
  9. Was ist das 360-Grad-Sichtbarkeitsmanagement-Konzept von F/X Web Consulting?
  10. So nutzen Sie Bilder und Videos rechtssicher auf der eigenen Webseite
  11. Passwörter wiederherstellen (knacken)

1. Was kostet mich meine Website monatlich oder jährlich?

Das hängt von mehreren Faktoren ab:

  1. Den (monatlichen oder jährlichen) Kosten für das Webhosting
  2. Den (meist jährlichen) Kosten für einen oder mehrere Domainnamen
  3. Etwaige Zusatzkosten für Support und Wartung

Unsere Übersicht an Dienstleistungen finden Sie hier.

2. Wie kann ich feststellen, ob ein bestimmter Domainname noch verfügbar ist?

Registrierungsstellen

Für .de-Domains ist dies recht einfach - zuständig ist hier die DENIC eG, der zentralen Registrierungsstelle für Domains für die Top-Level-Domain (TLD) .de. Die Website der DENIC finden Sie unter https://www.denic.de/.

Die Verfügbarkeit von .at-Domains können Sie unter https://www.nic.at/ überprüfen, die von .ch-Domains unter http://www.switch.ch/de/.

Bei allen oben genannten Registrierungsstellen können Sie auf der jeweiligen Website die Verfügbarkeit Ihrer Wunschdomain kostenfrei selbst überprüfen.

Weitere Registrierungsstellen - z.B. für .eu-Domains - finden Sie auf Wikipedia.

Domain-Überprüfungsservice

Auf https://www.whois.com/ können Sie selbst überprüfen ob ein bestimmter Domainname (ggf. mit verschiedenen Top-Level-Domain-Endungen) noch verfügbar ist, oder ggf. käuflich erworben werden kann. Das funktioniert für .com, .info, .net, .org, .biz und viele weitere TLD's.

Geben Sie dort einfach im Texteingabefeld "Find your domain name" den gewünschten Domainnamen (ohne "www." und natürlich ohne Domain-Endung) ein, und mit einem Klick auf "Search" starten Sie die Suche - fertig!

Wir beraten Sie gerne zur Auswahl des richtigen Domainnamens für Ihre geschäftlichen Ziele und überprüfen für Sie auch gleich die Verfügbarkeit.

3. Welches CMS-System ist das richtige für mein Unternehmen?

Es gibt eine Vielzahl von CMS-Systemen auf dem Markt. Die bekannteren - weil meist kostenlosen - Open Source CMS-Systeme sind in der Regel sehr beliebt und dementsprechend bekannt. Dazu zählen beispielsweise Systeme wie WordPress, Joomla!, Drupal und Typo3. Auch CMS-Systeme für Online-Shops wie z.B. Gambio GX2 oder Magento sind weit verbreitet, und oft auch durch (kostenpflichtige) Supportoptionen erweiterbar.

Des Weiteren gibt es rein kommerzielle CMS-Systeme wie beispielsweise das Worldsoft-CMS der Schweizer Firma Worldsoft AG. Dieses CMS unterscheidet sich dadurch, dass es nicht durch eine Open Source Community, sondern ausschließlich durch die Worldsoft AG weiterentwickelt wird. Zudem wird dieses System als Software-as-a-Service (SaaS) angeboten, was den Vorteil mit sich bringt, dass jegliche Erweiterungen und Verbesserungen am System automatisch allen Kunden zugutekommen.

Wir beraten Sie in der Konzeptphase gerne darüber, welches CMS-System für Ihre speziellen Anforderungen geeigneter ist. Die folgende Tabelle dient lediglich dazu, dass Sie sich selbst einen ersten Überblick über die Unterschiede sowie Vor- und Nachteile verschaffen können.

Wir vergleichen hier - stellvertretend für die Gruppe der Open Source CMS-Systeme - nur das populärste Open Source CMS-System, WordPress, mit dem Worldsoft-CMS.

Merkmal

WordPress

Worldsoft-CMS

Automatischer und zentralisierter Backup

über separate WordPress-Plug-ins

inklusiv

Sicherheit gegenüber Angreifern

Aufgrund der Popularität von WP ein beliebtes Ziel von Attacken; erweiterte Sicherheit nur über separate Plug-ins
(z.B. Anti-Kommentar-Spam-Plug-ins)

Reduziertes Risiko durch geschlossenes System und Abwehrmechanismen gegen DDoS-Attacken

Webhosting-Anbieter

beliebig
(MySQL-DB und PHP-Support erforderlich)

Worldsoft AG
(SaaS)

Mehrplatz-Administration

ja

ja

Email-Postfächer (POP3 / IMAP) inklusive

nein
(Anzahl/Kosten Provider-abhängig)

ja
(Anzahl abhängig vom CMS-Paket)

Email-Weiterleitungen

Provider-abhängig

ja

Zugriffsrechte-Verwaltung

ja

ja

Passwort-Schutz

ja

ja

Volltext-Suche

ja

ja

Gästebuch

ja

ja

Anfrage-/Kontaktformulare

über separate Plug-ins

integriert
(inkl. flexibler Formulargenerator)

Veranstaltungskalender

über separate Plug-ins

integriert

Mehrsprachige Website

über separate Plug-ins

integriert
(mit automatischer Browser-Spracherkennung)

E-Mail-Marketing
(personalisierte und automatisierte E-Mails, Follow-Up Newsletter, etc.)

über separate Plug-ins

integriert
(über Worldsoft Business Suite: CRM- & E-Mail-Marketing-Module)

Blog-Funktion

integriert

integriert

Sonstige Funktionen

auf Anfrage

auf Anfrage

4. Acht goldene Regeln für sichere Passwörter

Auch Passwörter, die man sich nicht merken muss, sollten nach allen Regeln der Sicherheit erstellt werden. Achten Sie deshalb auf die folgenden Regeln um ein sicheres Passwort zu erhalten:

  1. Passwörter geheim halten. So einfach es auch klingen mag: Sein Passwort niemandem mitzuteilen, ist die wichtigste Voraussetzung dafür, seine persönlichen Daten zu schützen.
  2. Keine Wörter verwenden, die im Wörterbuch stehen. Stattdessen sollten kurze Sätze die Grundlage für Passwörter bilden. Dadurch werden sie komplexer und bleiben trotzdem leicht zu merken. Beispiel: nicht „Dackel“ sondern“ „Dackelisteinhund“.
  3. Fremdsprachenkenntnisse nutzen und Wörter aus einer anderen Sprache in den kurzen Satz einbauen für einen schwer-knackbaren Sprachmix. Beispiel: nicht „ichmagMutti“ sondern „ichloveMutti“.
  4. Zeichensalat: Sonderzeichen, Zahlen, Groß- und Kleinbuchstaben unterjubeln. Beispiel: nicht „ichloveMutti“ sondern „IcHL0<€Mu11!“.
  5. Unvorhersehbare Kombinationen: Inzwischen ist es weit verbreitet, in Wörtern einzelne Zeichen, etwa ein „i“ durch eine „1“ oder ein „!“ zu ersetzen. Unterschiedlichen Variationen tragen dazu bei, das Passwort noch sicherer zu machen.
  6. Niemals das gleiche Passwort für verschiedene Accounts nutzen. Kommen die gleichen Log-In-Daten auf verschiedenen Webseiten zum Einsatz, haben Hacker ein leichtes Spiel.
  7. Sich nicht auf die geforderte Zeichenanzahl beschränken. Auch wenn nach sechsstelligen Passwörtern gefragt wird; zehn- und mehrstellige Zeichenreihen sind dennoch sicherer und dank Regel 2 (s.o.) auch nicht schwerer zu merken.
  8. Passwörter nicht recyclen. Wenn der Account ein neues Passwort fordert, tatsächlich ein neues Passwort mit einer neuen Zeichenfolge erfinden, statt einfach nur eine neue Zahl an das alte anzuhängen. Das neue Passwort sollte wiederum nach den oben genannten Regeln erstellt werden.

Die wichtigste Regel zuletzt: Passwörter niemals aufschreiben!

Da aber die wenigsten Normalsterblichen sich Dutzende von verschiedenen, nach obigen acht Regeln erstellte Passwörter merken kann, heißt die Lösung: Verwenden Sie einen Passwort-Manager!

Im Original-Artikel bei ChannelPartner.de finden Sie gleich auf der ersten Seite des dreiseitigen Artikels eine Galerie von 12 verschiedene Programmen, sowohl Passwort-Manager, die Sie bei der sicheren Verwaltung und Aufbewahrung Ihrer Passwörter unterstützen, als auch Passwort-Generatoren, die Ihnen bei der Erstellung von Passwörtern nach den oben aufgelisteten Regeln behilflich sind.

Quelle: ChannelPartner.de

5. Fragen, Antworten und Fakten zu Facebook-Fanseiten

Wofür braucht ein Unternehmen eine Facebook Fanseite?

  • Aktive Kundengewinnung
  • Erhöhung der Sichtbarkeit im Web
  • Besseres Ranking der eigenen Webseite
  • Kundendialog ermöglichen und verbessern
  • Image aufbauen, verändern oder verbessern
  • Einfache Integration in die gesamte Online-Marketing-Strategie
  • Gezieltere Ansprache von Zielgruppen (Alter, Region, Interessen)

Facebook-Fakten (Stand September 2017):

  • Facebook hat weltweit über 2 Mrd. Facebook-Mitglieder
  • Alleine in Deutschland gibt es ca. 31 Mio. Mitglieder
  • 23 Millionen der deutschen Facebook-Nutzer sind täglich aktiv
  • 27 Millionen nutzen Facebook auf ihrem Mobilgerät
  • Die durchschnittliche Anzahl an Freunden liegt bei 338.

Fazit:

  • Als Unternehmen können Sie es sich nicht mehr leisten, Social Media Marketing zu ignorieren!
  • Pro Fan Ihrer Fanseite erreichen Sie durchschnittlich 338 Nicht-Fans mit Ihren Postings!
  • Wo sonst haben Sie einen solchen kostenlosen Multiplikator-Effekt?!

Quellen:

Zitate zur Nutzung von Facebook für Unternehmen

  • "Wer nicht auf Facebook ist, den gibt es nicht"
    (Quelle: Augsburger Allgemeine Zeitung)
  • "Wenn deutsche Mittelständler mit einer Unternehmensseite präsent sind, trägt das zu ihrem wirtschaftlichen Erfolg bei"
    (Quelle: Internet World Business)
  • "Wir sind beim Web 2.0 da, wo das Internet 1996 war. Damals hat man tatsächlich gefragt, ob die E-Mail-Adresse wirklich auf die Visitenkarte gehört. Den sozialen Medien steht ein weiteres Bedeutungswachstum bevor, der dem der Verbreitung von E-Mails entsprechen wird."
    (Quelle: Professor Sree Sreenivasan, Social Media Guru der Columbia Business School, New York)
  • "Es ist nachgewiesen, dass Kunden, die über Facebook auf eine Firma oder ein Produkt aufmerksam werden, treuer sind als Kunden, die über eine Internetsuche aufmerksam geworden sind."
    (Quelle: Professor Sree Sreenivasan, Social Media Guru der Columbia Business School, New York)
  • "Facebook wird unterschätzt als Möglichkeit, Geschäfte zu machen. Denn Geschäfte basieren auf persönlichen Beziehungen, die über Facebook gepflegt werden können."
    (Quelle: Professor Sree Sreenivasan, Social Media Guru der Columbia Business School, New York)

6. Was ist für eine ideale Unternehmens-Website zu beachten?

Zu diesem Thema haben wir auf unserem Unternehmens-Blog einen Artikel mit dem Titel "Die ideale Firmenwebsite" für Sie verfasst.

Damit die Suchmaschinen nicht denken, dass wir Inhalte von anderen Websites "stehlen", haben wir den Inhalt nicht hierher kopiert. Sie finden den Artikel jedoch ganz leicht durch klicken auf den folgenden Link: Die ideale Firmenwebsite

Nehmen Sie anschließend Kontakt mit uns auf – Sie erhalten von uns Ihre ideale Unternehmens-Webseite!

7. Wie kann ich als regionales Unternehmen besser gefunden werden?

Diese Frage wird uns häufig gestellt, daher haben wir zu diesem Thema extra einen Ratgeber mit dem Titel In 3 Schritten zu Ihrem eigenen Branchenbucheintrag bei Google™ Places verfasst.

Was ist Google My Business (bzw. Google Places / Google+ Local)?

Google My Business ist das kostenlose Branchenbuch des weltweiten Suchmaschinen-Marktführers. Der Begriff Google Places existiert aber nur noch für Unternehmen – aus Google Places für Unternehmen wurde in der Zwischenzeit Google My Business. Der ebenfalls von Google betriebene Kartendienst Google Maps greift bei der Suche nach Begriffen ohne Postadresse bevorzugt auf diese Branchenbucheinträge zurück.

Warum wir diesen Ratgeber erstellt haben

E-Book-Cover: In 3 Schritten zum eigenen Google Places BranchenbucheintragWer im Internet danach sucht, wie er sein Unternehmen richtig in Google Places eintragen soll, findet eine unüberschaubare Menge an Informationen verschiedenster Anbieter, inklusive Google selbst. Dabei gerät man leicht in die „Falle“ dass man sich in der Vielfalt an Links und Informationen verliert, den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht, und letztlich die Motivation dafür sich bei Google Places zu registrieren wieder verliert.

Außerdem bin ich als Inhaber der Internetagentur F/X Web Consulting kontinuierlich mit Kunden im Kontakt die wissen möchten, was sie tun sollen, um in den Suchmaschinen besser gefunden zu werden. Diesen Menschen kann ich künftig einfach diesen Leitfaden in die Hand geben, so dass sie selbst in die Lage versetzt werden ihr Unternehmen bei Google Places einzutragen.

Download des Ratgebers als E-Book

Laden Sie unseren Google My Business - Ratgeber hier als E-Book im PDF-Format herunter

Sie haben selbst keine Zeit dafür Ihren eigenen Google+ Local (Google Places) Eintrag zu erstellen oder wollen das lieber durch einen Profi erledigen lassen?

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir übernehmen gerne die professionelle Erstellung Ihres Google Places Eintrags für Sie!

8. Ich möchte einen Online-Shop erstellen lassen - worauf muss ich achten?

Bei der Erstellung eines Online-Shops gibt es noch mehr Punkte zu beachten als bei "normalen" Webseiten. Das bedeutet auch, dass wir unseren Interessenten für ein Online-Shop-System von vornherein mehr Fragen stellen müssen als sonst.

Zu diesem Zweck haben wir für Shop-Interessenten einen Fragenkatalog zusammengestellt, der die wichtigsten Fragen aufgreift und uns die Beratung erleichtert.

Sie können den Fragenkatalog für die Erstellung von Online-Shops hier herunterladen.

Sie benötigen einen Online-Shop und professionelle Unterstützung? Dann kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne.

9. Was ist das 360-Grad-Sichtbarkeitsmanagement-Konzept von F/X Web Consulting?

Unternehmen sucht Kunde war gestern.

Das moderne Internet funktioniert nach dem Prinzip: Kunde findet Unternehmen!

Die meisten Unternehmen sehen sich jedoch einem zunehmenden Druck durch die Mitbewerber ausgesetzt. Das führt auch dazu, dass Ihre Website in der langen Liste der Mitbewerber-Unternehmens-Websites bei Google und anderen Suchmaschinen "untergeht" - mit Ihrer Website auf die erste Seite bei Google zu kommen um dort von Ihren potentiellen Neukunden gefunden zu werden ist daher je nach Branche, Dienstleistung und/oder Produkt äußerst schwierig geworden.

Für eine optimale Sichtbarkeit in der großen weiten Welt des Internets reicht es deshalb in der Regel heute nicht mehr aus einfach "nur" eine Website zu besitzen.

Die Website muss mit verschiedensten zur Verfügung stehenden weiteren Marketing-Instrumenten "beworben" werden - dazu zählen Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenmarketing (SEM) und Social Media Marketing (SMM). Weitere Instrumente sind ein eigener Unternehmens-Blog und gezieltes Direkt-E-Mail-Marketing (Newsletter).

Wir beraten Sie im Rahmen unseres 360-Grad-Sichtbarkeitsmanagement-Konzepts zu all diesen Möglichkeiten, und welche davon für Sie sinnvoll sind. Die 360-Grad stehen dabei für eine umfassende Rundum-Beratung, anhand der Sie dann kompetent selbst entscheiden können, welche der Marketinginstrumente für Sie in Frage kommen.

Nehmen Sie für eine 360-Grad-Sichtbarkeitsmanagement-Beratung Kontakt zu uns auf um einen Beratungstermin zu vereinbaren.

10. So nutzen Sie Bilder und Videos rechtssicher auf der eigenen Webseite

Keine Webseite im Internet kommt heute ohne Bilder, Videos oder Fotos aus. Die Google Bildersuche lockt viele Nutzer dazu, schnell und einfach Grafiken zu verwenden. Damit die Nutzung der Bilder aus urheberrechtlicher Sicht abmahnsicher erfolgt, sollten Sie als (künftiger) Betreiber einer Website sich vorher über die wichtigsten rechtlichen Voraussetzungen informieren.

Wir von F/X Web Consulting dürfen natürlich keine Rechtsberatung leisten, helfen Ihnen bei diesem kniffligen Thema aber gerne wann immer und soweit wir können und dürfen. Und unser Partner eRecht24 zeigt Ihnen verständlich und Schritt für Schritt, was Sie zu Bildrechten, Urheberbezeichnung und Lizenzen wissen müssen - hier geht's zum eRecht24-Artikel: Abmahnung wegen Google Bildersuche: So nutzen Sie Bilder und Videos auf der eigenen Webseite rechtssicher

11. Passwörter wiederherstellen (knacken)

Ob WLAN- oder Windows-Passwort, PDF- oder RAR-Passwort - egal, welches Passwort Sie vergessen haben, diese Tools knacken alle verlorenen Passwörter.

Wichtig: Nutzen Sie die folgenden Passwort-Knacker nur, um Ihr eigenes Passwort zu knacken - andernfalls machen Sie sich strafbar. Wir raten außerdem davon ab, die Passwort-Knacker aus Graubereichen des Internets herunterzuladen. Denn es gibt Trittbrettfahrer, die verseuchte Versionen verbreiten und Trojaner und Würmer gleichen Namens lancieren.

 

Recht: Passwort-Knacker
Deutschland hat im August 2007 EU-Vorgaben zur Bekämpfung von Computerkriminalität umgesetzt. Der Paragraph 202c des Strafgesetzbuches hält unter „Vorbereiten des Ausspähens und Abfangens von Daten“ fest:
Wer eine Straftat nach § 202a (Ausspähen von Daten) oder § 202b (Abfangen von Daten) vorbereitet, indem er Computerprogramme, deren Zweck die Begehung einer solchen Tat ist, herstellt, sich oder einem anderen verschafft, verkauft, einem anderen überlässt, verbreitet oder sonst zugänglich macht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

 

Inhaltsverzeichnis zum Artikel auf ChannelPartner.de:

  1. Passwort knacken leicht gemacht

  2. Windows-Anmeldepasswort vergessen?

  3. Office-Passwort und PDF-Passwort vergessen?

  4. WLAN-Passwort vergessen?

  5. Passwort für Outlook und Internet Explorer vergessen?

  6. Überblick Passwort-Knacker

Quelle: ChannelPartner.de

Anmerkung: Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben, sich es jedoch mit Hilfe der Informationen aus obigem Artikel nicht zutrauen, Ihr Passwort selbst wiederherzustellen, dann können Sie uns selbstverständlich auch dazu kontaktieren - wir können Sie auch hierbei gerne unterstützen!

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